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Schlafapnoe:
Wenn jemand
"vergisst" zu atmen Von
Karl
Heinz Bleß Zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung leidet unter einem Phänomen, das man Schlafapnoe nennt. Männer sind doppelt so oft betroffen wie Frauen. Für den Betroffenen, der selten etwas von seinem Aussetzer merkt, hat das zur Folge, dass ihm ein Teil seines Tiefschlafs fehlt. Denn wenn die Atmung wieder einsetzt, wird er aus dem Tiefschlaf gerissen. Er wacht fast auf. Am nächsten Morgen fühlt er sich völlig unausgeschlafen und gerädert.
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